Ostwig ist geprägt durch das Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger -zum Beispiel in der ehrenamtlich betriebenen Dorf-Wirtschaft "Kumm rinn", beim Neubau des ersten Groß-Kunstrasenplatzes in der Gemeinde Bestwig oder rund um den idyllischen Elpeweg.

Und auch an neuen Ideen fehlt es im Ort nicht: So hat sich der Heimat-und Förderverein vorgenommen, das historische Fachwerkgebäude der früheren Gaststätte "Zur Post" zu einem Dorfarchiv umzubauen.

Wahrzeichen des Ortes ist der frühere Schornstein auf dem Steinberg: Das Relikt früherer Bergbau-Hoffnungen bietet mit neu errichteter Wendeltreppe und Aussichtsplattform einen faszinierenden Blick über Elpe-und Ruhrtal.

Das schlossähnliche Haus Ostwig ist ein historisches Rittergut, das sich seit 1771 im Besitz der Familie von Lüninck befindet.

Zu Ostwig gehört noch der Ortsteil Alfert. wo sich eine Wehranlage sowie eine kleine Kapelle der Familie von Lüninck befinden.

Ostwig ist dank zweier in den letzten rund 15 Jahren erschlossener Baugebiete „Auf dem Schilde“ und „Westfeld“ im Ortsteil Borghausen die einzige Ortschaft der Gemeinde mit erheblich gestiegener Einwohnerzahl.

Im Ortsteil Borghausen befinden sich auch einige Supermärkte.

Im Ortsteil Alfert befindet sich eine Wehranlage sowie eine kleine Kapelle der Familie von Lüninck.

 

Wappen

Das schwarze Kreuz in Silber erinnert sowohl an den früheren Landesherrn, den Kurfürsten und Erzbischof von Köln, als auch (in Verbindung mit dem Dreiberg) an das Wahrzeichen Ostwigs, das Kreuz auf dem Steinberg.

Schieferspalteisen und Holzschlägel deuten auf die reichhaltigen Schiefervorkommen hin.