Er ist ein beliebtes Forum für Austausch und Begegnung direkt zu Jahresbeginn: Der Bestwiger Neujahrsempfang. Immer im Januar kommen dazu bis zu 400 Gäste aus Bürgerschaft, Vereinen, Wirtschaft und Politik ins Bürger- und Rathaus. Ein Neujahrsempfang im gewohnten Rahmen kann während der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Trotzdem soll es für die Bürgerinnen und Bürger mit einem „digitalen Neujahrsempfang“ ein kleines Ersatz-Angebot geben.

 

Ab Freitagabend, 8. Januar - dem Datum, für das der Neujahrsempfang eigentlich geplant war -, soll diese rund 40-minütige „digitale Version“ auf der Homepage der Gemeinde Bestwig unter www.bestwig.de abrufbar sein (Video ansehen). Neben einem Grußwort von Bürgermeister Ralf Péus wird es mit einem Jahresrückblick sowie dem satirischen Brief von „Spottlachs Paul“, der Ereignisse aus dem abgelaufenen Jahr aufs Korn nimmt, Inhalte geben, die auch sonst im Mittelpunkt eines Neujahrsempfangs stehen.

 

„Damit wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern Ereignisse ins Gedächtnis rufen, die unsere Gemeinde in diesem besonderen Jahr geprägt haben“, so Bürgermeister Ralf Péus. Neben der Corona-Pandemie und ihren Folgen gibt es dabei auch jede Menge zu berichten, was positiv stimmt: Pfiffige und kreative Ideen der heimischen Geschäftsleute, neue Treffpunkte für das Orts- und Vereinsleben in Nuttlar und Ramsbeck oder auch das Quartiersprojekt in der Gemeinde Bestwig.

 

„Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen unseren Neujahrsempfang“, weiß Ralf Péus: „Hier gibt es Austausch und Dialog als Forum für die gesamte Gemeinde - über Ortsteilgrenzen hinweg.“ Gerade die persönliche Begegnung als „Herzstück“ eines jeden Neujahrsempfangs sei in diesem Jahr nicht möglich, bedauert Bürgermeister Péus: „Mit dem digitalen Angebot möchten wir aber dazu einladen, das vergangene Jahr in unserer Gemeinde gemeinsam Revue passieren zu lassen - verbunden mit der Hoffnung, dass man sich beim Neujahrsempfang 2022 dann wieder persönlich begegnen und auf das Neue Jahr anstoßen kann.“