Ortsvorsteher: Bindeglied zwischen Ortschaften und dem Rathaus
Ein ganz unmittelbares Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern in den Bestwiger Ortschaften sowie Gemeinderat und -verwaltung sind die sieben Ortsvorsteher in der Gemeinde Bestwig.
In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates wurden jetzt die Ortsvorsteher neu gewählt - und erhielten dabei einstimmig das Vertrauen der Bürgervertreterinnen und -vertreter. Dabei gibt es künftig „neue Gesichter“: In Velmede - mit Föckinghausen, Nierbachtal und Halbeswig - übernimmt Dirk Stratmann die Aufgabe von Hans-Georg Wysk, erster Ortsvorsteher von Bestwig wird Christian Hegener. In Andreasberg (mit Dörnberg und Wasserfall) übernimmt Raphael Mengeringhaus das Amt von Ulrike Mikitta, in Heringhausen löst Bruno Kaminski seinen Vorgänger Uli Bathen ab. In den übrigen Ortschaften wird die Aufgabe von „bewährten Kräften“ wahrgenommen: Manfred Ramspott (Ostwig mit Alfert und Borghausen), Markus Sommer (Nuttlar mit Grimlinghausen) und Paul Schüttler (Ramsbeck mit Berlar und Valme).
Die Liste ihrer Aufgaben ist dabei lang: Ortsvorsteher sollen die Interessen ihres Ortes gegenüber der Gemeindeverwaltung ebenso wahrnehmen wie die Kontaktpflege zwischen den örtlichen Vereinen und Kirchengemeinden, Mängel an die Gemeindeverwaltung melden oder in besonders wichtigen Angelegenheiten - in Abstimmung mit dem Bürgermeister - zu Bürgerversammlungen einladen. Zudem „zeigen sie Gesicht“ im Ort - etwa bei der Gratulation von Ehe- und Altersjubilaren.