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5.000 Euro Preisgeld: Jetzt noch für den Bestwiger Heimat-Preis 2026 bewerben

Bestwig. Die Gemeinde Bestwig zeichnet auch in diesem Jahr wieder besonderes ehrenamtliches Engagement mit dem Bestwiger Heimat-Preis aus. Vereine, Initiativen, Gruppen sowie engagierte Einzelpersonen können sich noch bis zum 31. August 2026 um die mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Auszeichnung bewerben.

Gesucht werden Projekte und Initiativen, die das Leben in der Gemeinde Bestwig bereichern und den Zusammenhalt vor Ort stärken. Das Engagement muss auf dem Gebiet der Gemeinde Bestwig stattfinden oder den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde zugutekommen. Zudem soll es nachhaltig wirken und sich in einem konkreten aktuellen Projekt oder einer dauerhaft ausgeübten Tätigkeit widerspiegeln. Auch bereits abgeschlossene Projekte können berücksichtigt werden, sofern sie noch nicht allzu lange zurückliegen. Voraussetzung ist außerdem, dass das Engagement in der Bevölkerung – beispielsweise in einem Ortsteil – auf breite Akzeptanz stößt.

„Der Heimatpreis soll nicht nur finanzielle Unterstützung sein, sondern zugleich dazu ermutigen, sich für die Heimat und ihre Menschen einzusetzen“, betont Bürgermeister Christoph Rosenau. Gleichzeitig biete die Auszeichnung die Möglichkeit, vor Ort über das Thema Heimat ins Gespräch zu kommen und das vielfältige Engagement sichtbar zu machen.

Der Rat der Gemeinde Bestwig hat für den Heimat-Preis eine Staffelung des Preisgeldes beschlossen: Der erste Platz ist mit 2.500 Euro, der zweite Platz mit 1.500 Euro und der dritte Platz mit 1.000 Euro dotiert.

Bewerbungen sind bis zum 31. August 2026 per E-Mail an elena.beule@bestwig.de oder postalisch an Gemeinde Bestwig, Elena Beule, Rathausplatz 1, 59909 Bestwig möglich. Das Bewerbungsformular sowie weitere Informationen stehen auf der Internetseite der Gemeinde Bestwig unter www.bestwig.de zum Download bereit.

Der Heimat-Preis ist Teil des Landesförderprogramms „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro wird vollständig vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert.